Lieber Stress, du kannst mich mal. Stressmanagement-Seminare und Burnout-Prävention Wolfgang C. Reschke
Lieber Stress, du kannst mich mal. Copyright (C) 2019 by Wolfgang C. Reschke (Begegnung & Gespräch)

Fühlen Sie sich wie in einem Hamsterrad gefangen?

Haben Sie das Gefühl, in einer Tretmühle tagein, tagaus dem Stress ausgesetzt zu sein?

Denken Sie, dem Stress ausgeliefert zu sein, in den Stress gezwungen zu werden?

Die gute Nachricht ist: Sie sind mit diesen Eindrucken nicht allein, im Gegenteil!


Lieber Stress, du kannst mich mal.

Lieber Stress, du kannst mich mal... (Postkarte) Wolfgang C. Reschke, Stressmanagement-Trainer
Eigene Postkarte

Unter diesem Motto biete ich Vorträge, Seminare und Workshops an. Es geht dabei um die Erkenntnis, dass Stress ein Begriff ist, mit dem vieles gemeint sein kann, der aber nicht zwangsläufig unser Leben beherrschen muss. Ich habe diese - etwas provokante - Ansage gewählt, weil mit ihr zum Ausdruck kommt, dass wir eine Wahl haben.

Wir entscheiden selbst, welche Macht wir dem Stress zugestehen. Wir entscheiden nämlich selbst über den Umgang mit unserem Stress. Wenn wir an diesem Umgang etwas ändern wollen, müssen wir zunächst verstehen, was Stress ist.

Beherrschen Sie Ihren Stress oder beherrscht der Stress Sie?

Wir empfinden Stress aus unterschiedlichsten Gründen und Stress ist keineswegs per se schlecht - im Gegenteil. Stress ist eigentlich unser Freund, denn er befähigt uns zu unglaublichen Leistungen, wenn es darum geht, unser Leben zu retten. Er macht uns stark, schnell und fokussiert. Allerdings schon seit vielen hunderttausend Jahren immer noch auf die altmodische Tour, so wie bei fast allen anderen Säugetieren. Damit wappnet uns der Stress hervorragend für die Flucht vor dem Säbelzahntiger oder für den Kampf gegen das Mammut. In der heutigen Zeit aber sind die Bedrohungen meist von anderer Art und das etwas in die Jahre gekommene System "Stress" ist mit den modernen Herausforderungen häufig etwas überfordert...

 

Oder sind es vielleicht wir selbst, die das System nicht richtig einsetzen?

Weil wir es nicht richtig verstanden haben?

Im biologischen Sinn ist Stress lediglich eine körperliche Reaktion auf eine (potentiell) bedrohliche Situation. Es kommt z. B. etwas Unbekanntes aus dem Wald, wir entwickeln Stress. Der Sympathikus übernimmt, die Situation wird geklärt - zum Beispiel durch Flucht - und der Stress nimmt ab. Der Parasympathikus übernimmt, wir entspannen wieder, alles ist in Ordnung. Stark verkürzt und wirklich unzulässig vereinfacht ist das schon das gesamte System von Stress und Entspannung.

Dem Stress ausgeliefert?

Wenn wir heute von Stress sprechen, meinen wir meist eine von außen auf uns einwirkende Belastung, die durch berufliche oder familiäre Situationen entsteht, beispielsweise durch die Pflege eines Angehörigen oder die Anforderungen am Arbeitsplatz. Dabei empfinden wir den Stress als einen nicht zu beeinflussenden Umstand, als eine Macht, die es in sich hat und die heute irgendwie dazu gehört. Beruf, Familie, Freizeit... alles wird immer stressiger - aber was soll man schon dagegen tun?

Lieber Stress, du kannst mich mal (Postkarte) Wolfgang C. Reschke, Burnout-Präventionsberater
Eigene Postkarte

Wir können sicher nicht die Marotten unseres Chefs ändern oder die Demenz unserer Mutter heilen oder den Verkehr abschalten oder die nervigen Nachbarn auf "leise" stellen. Aber wir können uns fragen, ob wir wirklich nur genauso darauf reagieren können, wie wir darauf reagieren. Ob wir tatsächlich keine Möglichkeit finden, anders mit unserem Stress umzugehen und ob wir immer so weiter machen müssen wie bisher. Es ist vielleicht nicht immer einfach, aber es lassen sich Alternativen finden. Es wird vielleicht nicht leicht, aber es wird funktionieren. Das verspreche ich Ihnen!

Wer oder was bestimmt darüber, ob es stressig ist?

Wenn wir uns auf die Suche machen nach Ursachen und Wirkungen, wenn wir verstehen, warum wir unter dem Stress leiden, dann wird vieles schon klarer. Häufig stressen uns nämlich nicht allein die äußeren Umstände, sondern auch das, was wir von uns selbst einfordern. Wenn wir das erkennen, entschärft es so manchen Stress schon deutlich. Oft sagen die Kursteilnehmer/innen dann beispielsweise: "Ja, tatsächlich! So habe ich das noch sie gesehen - warum bin ich nicht schon viel früher darauf gekommen?" und können dann durch die neuen Erkenntnisse die eigenen Ansprüche oder Erwartungen verändern. Nicht selten sind es unsere Werte und Überzeugungen, unsere "Inneren Antreiber", die den Stress bewirken - nicht der Chef oder die Arbeitslast. Erst durch unsere Bewertung werden die Ereignisse zu Stressoren...

Der Kapitän bestimmt den Kurs und die Geschwindigkeit

In meinen Workshops und Stressmanagement-Seminaren lade ich Sie dazu ein, Ihren Blickwinkel auf Ihren Stress zu verändern. Sie bekommen die Gelegenheit, neu zu entscheiden: Welchen Stress wollen Sie in welchem Maß, welchen nicht? Sie bekommen neue Perspektiven und lernen, warum dauerhafter Stress gesundheitsgefährdend sein kann. Ich ermuntere Sie zu neuem Mut, Dinge zu verändern und Sie werden vielleicht wieder mehr als sonst spüren, dass Sie der Kapitän auf Ihrem Schiff "Leben" sind. Dass Sie das Sagen auf der Brücke haben sollten, nicht der Stress...

Lieber Stress, du kannst mich mal: Stressmanagement-Workshops von Wolfgang C. Reschke
Zitat frei nach „Meine Seele hat es eilig“ von Mário de Andrade (Eigene Postkarte)

Ich gebe mein Wissen und meine Erfahrungen sehr gern weiter - in Workshops, Seminaren oder Vorträgen. Wenn Sie in Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen, Ihrer Organisation oder Ihrem Heim ein informatives, humorvolles und für Ihre Brelange massgeschneidertes Konzept unter dem Motto "Lieber Stress, du kannst mich mal..." erleben möchten, freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu mir auf.

 

Zu den aktuellen Seminarangeboten geht es hier: Seminare